Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Feb 25

Die Kommission für Jugendmedienschutz der Länder (KJM) vertritt genau meine Meinung:

Bei Kinderpornographie im Netz müssten vielmehr “der Opferschutz und die Täterermittlung” im Vordergrund stehen.

Quelle: heise-newsticker

Beim KMJ finden sich die beiden lesenswerten Gutachten zum Thema:

KJM veröffentlicht neue Gutachten zu Sperrungsverfügungen:
„Dialog mit Access-Providern effektiver als Restriktionen”

Technisches Gutachten Sperrverfügungen
Juristisches Gutachten Sperrverfügungen
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Eine Antwort zu “Opferschutz und die Täterermittlung statt Zensur”

  1. Christian GERMANY Windows XP Mozilla Firefox 3.0.6 sagt:

    Bei solchen Fällen ist das nicht immer so einfach. Natürlich muss man die Opfer schützen aber wie macht man das am Besten? Es gibt viele verschiedene Wege und nicht jeder Weg passt auf jede Person. Leider haben wir aber nicht die Mittel jeden gesondert zu schützen, darum gibt es halt was pauschales. Ich gebe ihnen aber Recht, ich bin nämlich auch der Meinung, dass man etwas mehr machen müsste. Denen fällt so viel ein also sollte das auch in diesem Bereich kein Problem sein.

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